Enten sind faszinierende Fotomotive – ob beim Schwimmen, Landen oder in der Interaktion mit anderen. Doch sie sind auch flink und oft schwer zu fotografieren. Mit diesen Tipps gelingen dir tolle Aufnahmen!
1. Die richtige Kamera & Einstellungen
Kamera: DSLR oder spiegellose Kamera mit Teleobjektiv (mind. 200mm)
Blende: Offen (z. B. f/4–f/6.3), um den Hintergrund weich zu halten
Verschlusszeit: Kurz (mind. 1/1000s) für scharfe Bewegungsaufnahmen
ISO: Automatisch oder angepasst an Lichtverhältnisse
2. Die beste Perspektive wählen
Auf Augenhöhe mit der Ente! Fotos aus der Froschperspektive wirken natürlicher.
Nähe ohne Störung: Leise bewegen, um die Tiere nicht zu verscheuchen.
3. Der perfekte Moment
Morgens oder abends: Weiches Licht vermeidet harte Schatten.
Besondere Szenen einfangen: Flügel ausbreiten, Kopf unter Wasser, Küken begleiten.
4. Spiegelungen & Wasser nutzen
Achte auf Spiegelungen auf der Wasseroberfläche für künstlerische Effekte.
Spritzer und Wellen geben Dynamik in der Aufnahme.
5. Geduld & Respekt
Warte auf natürliche Bewegungen und vermeide hektische Aktionen.
Füttern für bessere Fotos? Lieber nicht – Wildtiere sollten nicht an Menschen gewöhnt werden.
Fazit:
Mit einer guten Perspektive, Geduld und der richtigen Kameraeinstellung werden deine Entenfotos zum Hingucker!
Hast du schon mal Enten fotografiert? Teile deine Erfahrungen!